Adventsbeleuchtung in unseren Pfarreien, Aarburg und Rothrist

Ein Licht reicht aus, um die Dunkelheit zu vertreiben

Elektrisches Licht, das flächendeckend vorhanden ist, gehört ohne Zweifel zu den grossen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts. Es ermöglicht Orientierung und erhöht unser persönliches Sicherheitsgefühl. Darüber hinaus schafft es die Möglichkeit, die eher dunkle Adventszeit stimmungsvoll zu erleuchten.

Doch angesichts der aktuellen Lage sind wir aufgefordert, den Energieverbrauch wo immer möglich zu senken. Das gilt auch für die Advents- und Weihnachtsdekoration in unseren beiden Pfarreien.

Darum haben wir im Seelsorgeteam miteinander entschieden, die elektrische Beleuchtung im Advent deutlich zu reduzieren und stattdessen auf Laternen und Kerzen zu setzen, die erlebbar machen, wie gross die Sehnsucht nach Licht ist. Gerade wenn es am Morgen sehr spät Tag wird und die Dunkelheit schon am Nachmittag wieder beginnt.

Das Anzünden der Lichter in der Adventszeit macht genau diese Sehnsucht deutlich, die ihre Erfüllung an Weihnachten findet: Inmitten der Finsternis strahlt der Stern von Bethlehem am Himmel und weist den Weg zur Krippe und damit zum Licht der Welt. Die wenigen Lichter lassen uns erahnen: Ein einziges Licht reicht aus, um die Dunkelheit zu vertreiben. Stefan Schmitz, Pfarreileitung